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Etappe 2, Tag 9: St. Gengoux – Cluny (25 km, Dienstag, 14.04.2009)

Übliches Frühstück – Mittagsrast in Taizé unter ca 4000 Jugendlichen, alle enthusiastisch – aufgeregt. Eine junge Lehrerin aus Stuttgart erklärte mir alles, für Jugendliche muss das hier ein extrem emotionaler Aufenthalt sein.
Unterwegs in einer Bar neues Wasser fassen.

In Cluny Übernachtung in einem Pilgerheim, allein in einem 3-Bett-Zimmer. Dusche auf dem Flur, es riecht intensiv nach Desinfektionsmitteln. Abends in der Stadt Fußball im Fernsehen (Champions League).

ÜF 25,10 €

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Etappe 2, Tag 8: St. Desert – St. Gengoux le National (20 km, Ostermontag, 13.04.2009)

Das Frühstück in der Chambre d‘ Hote war wie in Frankreich üblich, Marmelade und Baguette, aber von sehr guter Qualität. Danach gleich wieder auf die Voie Verte. Vorteil: eben und die kürzeste Verbindung zum Zielort; Nachteil: harter Asphalt und ständig flitzen schnelle Radfahrer vorbei, nervt ein bisschen.

Das „Tilleuls“

In St. Gengoux empfiehlt mir die Wirtin der Pizzeria das „Tilleuls“, die Alternative ist das „Hotel Le Gare“, das außerhalb liegt und ein wenig heruntergekommen aussieht. Das Tilleuls dagegen ist ein sehr schönes, älteres Gebäude in einem parkähnlichen Garten. Es ist aber niemand da, obwohl das Haus nicht abgeschlossen ist. Die Nachbarn sagen mir, dass sicher noch ein Zimmer frei ist, und dass die Leute bald zurück kämen. Hat aber dann doch bis nach 19.00 Uhr gedauert, Zimmer aber sehr empfehlenswert.

Abendessen in der Pizzeria, Salat gut, Pizza gut, Wein gut. Weißwein ein Macon-Clessé, seht aromatisch und würzig, der Rotwein war Hausmarke. Die Wirtin meinte es wäre ein Merlot, ich tippe aber eher auf einen Beaujolais, auf jeden Fall war er gut zur Pizza.

ÜF 35 €

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Etappe 2, Tag 7: Chalons sur Saone – St. Desert (15 km, Ostersonntag, 12.04.2009)

Mit dem Zug fuhr ich nach Chalons. Auf dem Teil zwischen Freudenstadt und Straßburg konnte ich in weiten Teilen den Radweg mitverfolgen, auf dem ich voriges Jahr im Sommer gefahren war.

Nach der Ankunft (16.00 Uhr) sofort auf die „Voie Verte“, eine ehemalige Eisenbahntrasse. Es war viel los, die Franzosen machten ihre Osterspaziergänge.


Nach 10 km kam ich gegen 18.00 Uhr in Givry an, alle drei Übernachtungsmöglichkeiten waren belegt. Telefonisch konnte ich im 5 km entfernten St. Desert noch was finden, die Wanderung auf der Straße dorthin war noch sehr anstrengend. Die Unterkunft liegt einsam und im Dorf gibt es nichts zu essen. Ich geh ziemlich hungrig ins Bett.

ÜF 55 €

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Etappe 1, Tag 6: Beaune – Meursault – Chagny – Chalons

Da ich am nächsten Tag wieder mit dem Zug nach Strassburg zurück fahren wollte und deshalb nur bis zum Bahnhof in Chalons fuhr, war dies heute die kürzeste Tagesetappe.

Es war ein entspannter Tag, abgesehen vom Wetter – bedeckt, kühl und ab und zu ein paar Tropfen Regen.
Es war sehr schön, durch die Weinberge südlich von Beaune zu radeln, die erste Pause dann auf dem Platz in Meursault, auf dem ich vor Jahren schon einmal auf einer Radtour mit Renate rastete.

Ab Chagny verlief der Radweg dann auf der „voie verte“ entlang dem Canal du Centre, zwischendurch legte ich einen Abstecher nach Rully ein und probierte bei der dortigen Genossenschaft einen Cote Chalonnais 1er Cru. Er war rund, ausgewogen, aromatisch, aber durch den Barriqueausbau (11 Monate) fehlte doch die Frische, die für den Sommer da sein sollte.

In Chalons angekommen brach dann die Sonne durch und es war noch ein gemütlicher Abend vor der Rückreise.

Tagesleistung: 57 km
Durchschnitt: 14,76 km/h
Gesamtstrecke: 551 km

Erkenntnis des Tages: Auch für den zweiten Schritt braucht es einen Plan.

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Etappe 1, Tag 5: Auxonne – Brazey en Plaine – Abbaye de Citeaux – Vougeot – Nuits St. Georges – Beaune (Montag, 28. Juli 2008)

Es gibt kürzere Wege nach Beaune als der von mir heute ausgesuchte, aber da ich die Cote d’Or entlang radeln wollte, gings erst einmal direkt nach Osten, nach Vougeot.

Der Tag begann zum ersten Mal mit meinem sonstigen Ritual bei Reisen durch Frankreich, dem Frühstück im Straßencafé mit einem Croissant vom Bäcker. Bisher hatte ich immer im Hotel gefrühstückt, weiß der Himmel warum.
Die Fahrt durch die Plaine südlich von Dijon verlief über topfebenes Gelände, die einzigen kleinen Steigungen stellten Überführungen über Straßen, Eisenbahnlinien und den Canal de Bourgogne dar. Eine Ausnahme, es gibt da einen einzigen Hügel in der ganzen Ebene weit und breit und oben drauf liegt das Dorf „Montot“ – mein Weg führte direkt durch dieses Dorf.

In der Abbaye von Citeaux legte ich eine kurze Mittagsrast ein, zum ersten Mal ohne Power-Riegel und ließ mir von einem Mönch die Wasserflasche füllen. Hier stellte sich auch zum ersten Mal so was wie „Jakobsweggefühl“ ein, auch wegen der Häufung von Wegweisern, die sich rund um die Abtei einstellte.


Weiter ging es ohne größere Anstrengung zum „Clos de Vougeot“ und nach Vosne Romanée. Bei der Domaine Romanée Conti unternahm ich einen erneuten Versuch in die geheiligten

Hallen rein zu kommen. Durch die Gegensprechanlage erzählte ich was von Jakobsweg und Wasser statt Wein in die Flasche. Tatsächlich, dieses Mal ertönte der Summer und ich war drin. Doch ich hatte leider keinen Plan zurechtgelegt, was nach dem Füllen der Flasche geschehen könnte und deshalb fand ich mich gleich darauf wieder auf der Straße stehend und hinter mir hatte sich das Tor wieder geschlossen – verpasste Chance.

In Beaune speiste ich recht gut im „Relais de Madeleine“, hatte dabei einen sehr guten, frischen St. Veran.
In der Stadt hatte ich dann noch einen St. Aubin blanc von Roux et fils – zuerst ein kleiner Schock nach dem St. Veran – ein ganz anderer Wein, nicht so frisch, nach überreifer Melone und einem deutlich pfeffrigen Abgang.

Tagesleistung: 77 km
Durchschnitt: 15,28 km/h
Gesamtstrecke: 494 km

Erkenntnis des Tages: Auch für den zweiten Schritt braucht es einen Plan.

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Etappe 1, Tag 4: Villersexel – Esprels – Montbozon – Rioz – Etuz – Marnay – Pesmes – Auxonne (Sonntag, 27. Juli 2008)

Späte Mittagspause in Marnay (km 71), noch 34 km bis Auxonne. Heiß und wellig wie gehabt, Die Wellen waren heute aber anders als gestern, viel langgezogener, kilometerlange Steigungen (nicht allzu stark, aber spürbar) und genau so lange Abfahrten. Da die Abfahrten immer ziemlich rasch vorbei waren und es aufwärts viel, viel länger dauerte, kam es mir vor, als wenn ich den ganzen Tag hinauf fahren würde. Auf den Abfahrten entlastete ich oft durch Stehen meinen Hintern, er brauchte das.

Es war eine Fahrt durch tiefe französische Provinz, durch menschenleere Dörfer, vorbei an glücklichen Kühen. In den Dörfern gibt es im Gegensatz zu früher keine Geschäfte mehr.

Nach Etuz war ein Schild, dass die Straße 5 km weiter vorne gesperrt sei, eine weiträumige Umleitung war die Folge. Ich vertraute darauf, dass ich mit dem Fahrrad schon durchkommen würde. Obwohl eine Brücke repariert wurde klappte es.

Kurz nach der Ankunft im Hotel in Auxonne entlud sich die Schwüle in einem heftigen Gewitter mit sintflutartigem Regen – Glück gehabt.

Abends beim Essen saß ein deutsches Paar mit ihrer ca dreijährigen Tochter mit im Raum. Die beiden Erwachsenen hatten die ganze Zeit voll zu tun, das Kind einigermaßen ruhig zu halten – ständige Appelle.

Tagesleistung: 110 km
Durchschnitt: 17,26 km/h
Gesamtstrecke: 417 km

Weisheit des Tages: Was der Mensch vor vielen anderen Dingen vor allem braucht, ist eine gut gefüllte Wasserflasche.

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Etappe 1, Tag 3: Cernay – Guewenheim – Rougemont – Evette – Chagey – Villersexel (Samstag, 26. Juli 2008)

Frühstück wurde auf die Terrasse vor dem Zimmer serviert, viel Kaffee, sonst das übliche französische Frühstück. Während des Frühstücks stellte sich beim Gespräch mit den Nachbarn heraus, dass der Mann auch auf dem Weg nach Santiago war, aber zu Fuß. Seine Frau fuhr mit dem Auto die Tagesstrecke voraus und suchte ein Quartier, muss ganz schön langweilig für sie sein. Er startete schon während ich noch frühstückte, nach 7 km holte ich ihn ein, er marschierte tatsächlich mit einem großen Rucksack.

Mittagspause in Chagey (km 55), Powerriegel mit Wasser, es gab kein Café in dem Dorf. Nach bedecktem Beginn war es inzwischen ein sonniger, heißer Tag geworden, sehr welliges Gelände mit ständigem auf und ab.

Nach der Mittagspause erreichte ich bald die D 9, was schnellen Verkehr aber auch ein schnelles eigenes Fortkommen bedeutete. Nach 1,5 Stunden hatte ich die 29 km nach Villersexel schon geschafft, km 85 um 15.30 Uhr – noch Zeit weiter zu fahren. Ich erkundigte mich nach einem Hotel im nächsten Ort, es wurde mir zugesichert, dass da eines wäre. Leider war das Hotel des Tilleuls von außen zwar recht schön anzusehen, rein kam ich jedoch nicht, weil es geschlossen war.

Noch weiter zu fahren schien zu riskant, auf viele Kilometer gab es da nur kleine Dörfer. So blieb mir nichts anderes übrig, als die 8 km zurück nach Villersexel zu radeln. Das este Hotel dort (des Moines) war belegt – obwohl nur zwei Fahrzeuge auf dem Parkplatz standen, ich glaub denen war ein Radfahrer zu popelig.

Das zweite (des Terrasses) war dann in Ordnung, auch das abendliche Menue für nur 15 €. Nur der dazu bestellte Sauvignon blanc hatte eine vollkommen untypische Farbe – stark ins gelbliche und erschmeckte auch ziemlich erdig. Ich vermute es war in Wirklichkeit ein Savignan aus dem Jura.

Bemerkenswert war, dass an beiden Nachbartischen zum Essen ein roter Arbois bestellt wurde, trotz ganz guter Alternativen aus anderen Anbaugebieten. Der Franzose trinkt halt regional.

Im Städtchen dann noch je ein Glas blanc und rouge, gerade noch trinkbar, für zusammen 2,20 € kann man aber auch nicht meckern.

Tagesleistung: 99 km
Durchschnitt: 16,42 km/h
Gesamtstrecke: 307 km

Erkenntnis des Tages: Auf und ab gibt dem Leben vielleicht die gewünschte Abwechslung – beim Radeln ist es eher hinderlich.

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Etappe 1, Tag 2: Waldkirch – Breisach – Ensisheim – Cernay (Freitag, 25. Juli 2008)

Nach den Höhen in die ich mich gestern treten musste, war das heute eine völlig gegensätzliche Etappe. Die beiden einzigen Anstiege ergaben sich an Überführungen über Autobahnen.

Übernachtung
Übernachtung

Nach gemütlichen Kilometern durch die Rheinebene überquerte ich den Rhein bei Breisach auf einer Brücke, auf der gerade Ausbesserungsarbeiten durchgeführt wurden, wodurch die Überfahrt etwas beschwerlich für mich und die mir entgegenkommenden Fahrzeuge wurde. Mittagspause dann in Neuf-Brisach auf der anderen Rheinseite mit einem weiteren Power-Riegel und einem Grand Café. Obwohl doch bis dahin alles eben war stieg mein Durchschnitt bis jetzt nur auf 17,18 km/h.

Zwei Kilometer nach Neuf-Brisach bemerkte ich durch einen zufälligen Blick nach unten, dass die Wasserflasche fehlte. Beim Zurückfahren konnte ich dann feststellen, dass der Gegenwind, gegen den ich bisher angefahren war, doch ziemlich heftig war. Bis Ensisheim rollte ich 25 km durch endlose Maisfelder mit Bewässerungsanlagen.

In Ensisheim kam ich kurz nach 15 Uhr an, zu früh um ein Hotel zu suchen. Die anschließenden 20 km nach Cernay waren dann aber ziemlich hart, zum Schluss gelang es mir nicht mehr über 15 km/h zu kommen.

Die Gite in Uffholtz
Die Gite in Uffholtz

In Cernay im Office de Tourisme erhielt ich zwei Hotelempfehlungen, eines in der Stadt, eines im Nachbardorf. Natürlich fuhr ich zuerst das in der Stadt an, es war aber leider geschlossen. Fluchend ging es zurück und ins Nachbardorf (Uffholtz). 100 Meter vor dem Hotel war ein Gite, wo ich ein schönes, ruhiges Zimmer erhielt. Ersparnis gegenüber dem Hotel, 10 €, die ich ins Essen umleitete.

Tagesleistung: 101 km
Durchschnitt: 16,71 km/h
Gesamtstrecke 208 km

Wissenszugewinn des Tages: Im Restaurant Frantz ist der Pinot Gris teurer als in der Auberge du Relais – dafür hat er einen leicht störenden Alterston, oder Fass.

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Etappe 1, Tag 1: Horb – Lossburg – Haslach – Elzach – Waldkirch (Donnerstag, 24. Juli 2008)

Um 09.00 Uhr startete ich bei sonnigem Wetter im Elsterweg in Horb, vor mir die Durchquerung des Nördlichen Schwarzwaldes. Ich hatte mir eine Route ausgesucht, die mit 700 Metern bei Lossburg in nicht allzu große Passhöhen führte, und so früh am Tag stellten die beiden Anstiege mich auch vor keine allzu großen Probleme.

Der erste führte von 400 m bei Horb auf die Straße Iflingen – Schopfloch mit 700 m, verteilt auf 15 km. Danach ging es wieder hinab ins Glatttal auf 500 m und wieder hinauf nach Lossburg.

Dort empfing mich der Kinzigtal-Radweg, der sich in seinem Verlauf als teilweise recht giftig herausstellte, weil er oft nicht auf der Talsohle neben der Bundesstraße verlief, sondern am Hang, weshalb es auf und ab ging. Erst ab Schiltach blieb er dann vorwiegend eben.

Mittagsrast war in Wolfach bei einem der Power-Riegel, die mir meine Frau mitgegeben hatte und einer Tasse Kaffee.

Gegen 15.00 Uhr erreichte ich Haslach, den Ort an dem ich das Kinzigtal verlassen musste und der letzte Schwarzwald-Aufstieg vor mir lag. Von 250 m ging es hinauf auf die Passhöhe Heidburg, 520 m, verteilt auf 8 km.

Die ersten 3 km stiegen nur leicht an, dann wurde es heftiger. Von der Steilheit her entsprach es zwar den Anstiegen aus dem Neckartal, die ich von zu Hause gewöhnt war, mit 5 km jedoch etwas länger und die 80 km, die ich schon in den Beinen hatte, machten sich auch bemerkbar. Es war ein beständiger Kampf zwischen dem Bequemlichkeitsteufel und dem Wettbewerbsteufel. Nach 2 km siegte der erstere, nach einer kurzen Rast mit ausgiebigem Trinken gewann der zweite wieder die Oberhand und mit zusammengebissenen Zähnen gings auf die Passhöhe.

Rad auf Passhöhe
Rad auf Passhöhe

Nach der erholsamen Abfahrt ins Elztal rollte ich auf dem Elztal-Radweg bis Waldkirch. Zwischen den einzelnen Dörfern ist das ein wirklich schöner Radweg, in den Dörfern ist er zum Teil miserabel ausgeschildert und oft nur schwer zu finden.

Tagesleistung: 107 km
Durchschnitt: 16,38 km/h
Gesamtstrecke: 107 km

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Jakobsweg

jakobsmuschelSchon vor vielen Jahren setzte sich in meinem Kopf eine Vorstellung fest, die in den letzten Jahren zu großer Popularität gelangte sollte, nicht zuletzt dadurch, dass sie durch Hape Kerkeling ausgeführt und beschrieben wurde. Ich wollte einmal vor der Kathedrale von Santiago de Compostella stehen und auf eigenen Füßen dahin gelangt sein. Die Tatsache, dass dieser Pilgerweg in den letzten Jahren eine solch große Popularität erlangte und inzwischen von Tausenden begangen wird, ärgerte mich anfangs doch ziemlich, ein Gefühl, dass meinem eigenen Jakobsweg dadurch ein wenig von seiner Einmaligkeit genommen wird, setzte sich bei mir fest. Doch inzwischen ist das überwunden und ich verfolgte den Gedanken wieder intensiver. Dabei hat sich das „auf eigenen Füßen“ seit einer Knieoperation vorerst erledigt, so dass ich auf das Fahrrad umgestiegen bin. Auch ist der Weg von meiner Haustür bis Santiago doch zu weit, um ihn in einem Rutsch zu bewältigen, ich beschloss, ihn in mehreren Etappen in Angriff zu nehmen.